Sonntag, 23. Dezember 2012

Out Of Sight - Text

In some Situations you realize how
worthwhile was what you once had.
Look back on the time we spent together, don't you
wish for a trip down memory lane?

Back then I was sure we were endless, but
people change and so did we.
We began to wage a war just to hurt eachother.
Nothing could stop the falling out.

Now you're far away
still I'll think of you all of my way
You may be out of sight
but you'll never be out of my mind,
you'll never be out of my mind.

A single good memory always prevails
over all the incidents.
The reverse of love is not hate but neglect
and it takes time to win it back.

Well I know I'd better bring reason to bear and
erase you from my mind.
A lost cause but I can't help believing, really
don't even understand myself.

Now you're far away
still I'll think of you all of my way
You may be out of sight
but you'll never be out of my mind.

Out of sight, but not out of my mind.
Out of sight, but not out of my mind.

Now you're far away
still I'll think of you all of my way
You may be out of sight
But you'll never be out of my mind.

Now you're far away
still I'll think of you all of my way
You may be out of sight
but you'll never be out of my mind,
you'll never be out of my mind.

Samstag, 8. Dezember 2012



To all the girls that think you're ugly because you're not a size zero, you're the beautiful one. It'ssociety who's ugly.

Marilyn Monroe



Firework - Karmin

Ich habe vor ein paar Tagen ein wunderschönes Cover von Katy Perrys Firework entdeckt. Seitdem singe ich es ununterbrochen! 


Do you ever feel like a plastic bag
Drifting through the wind, wanting to start again?
Do you ever feel, feel so paper thin
Like a house of cards, one blow from caving in?

Do you ever feel already buried deep
Six feet under scream, but no one seems to hear a thing?
Do you know that there's still a chance for you
Cause there's a spark in you?

You just gotta ignite the light and let it shine
Just own the night like the 4th of July

Cause baby you're a firework
Come on show 'em what your worth
Make 'em go "Oh, oh, oh!"
As you shoot across the sky

You don't have to feel like a waste of space
You're original, cannot be replaced
If you only knew what the future holds
After a hurricane comes a rainbow

Maybe you're the reason why all the doors are closed
So you can open one that leads you to the perfect road
Like a lightning bolt, your heart will blow
When it's time, you'll know

You just gotta ignite the light and let it shine
Just own the night like the 4th of July

Baby you're a firework
Come on let your colors burst
Make 'em go "Oh, oh, oh!"
As you shoot across the sky

Baby you're a firework
Come on show 'em what your worth
Make 'em go "Oh, oh, oh!"
You're gonna leave 'em fallin' down

Oh, Boom, boom, boom
Even brighter than the moon, moon, moon
It's always been inside of you, you, you
Now it's time to let it through, through, through

Na, Boom, boom, boom
Even brighter than the moon, moon, moon
It's always been inside of you, you, you
Now it's time to let it through, through, through

Dienstag, 4. Dezember 2012

Cheating

Es gibt immer ein Opfer. Und dann gibt es noch die Täter.
Wir bemitleiden das Opfer, denn ihm wurde Unrecht angetan. Das Opfer kann nichts dafür.
Aber die Täter, sie hätten etwas ändern können, verhindern, dass das Opfer zum Opfer wird.
Aber was, wenn es nicht so einfach ist?



Ich war total hacke, total dicht. Bin einfach nur noch dort eingepennt, wo ich gerade war. Auf dem Sofa, das auf dem Dachboden steht. Die anderen waren schon alle weg oder sind dann gegangen.Nur David ist geblieben. Meinte irgendwas davon, er müsse mich wärmen. Mir war eh alles egal, ich wollte nur schlafen.
Dann hat er angefangen mich anzufassen und zu küssen. Erst habe ich den Kopf weggedreht, aber irgendwie hat er es anscheinend doch geschafft. Ich weiß, ich hätte ihm auf die Zunge beißen sollen oder irgendetwas. Aber dazu war ich einfach zu weit weg. Die ganze Zeit hatte ich die passive Rolle, nichts ging von mir aus. Ich habe sogar gezeigt, dass ich das nicht wollte, so weit es mir möglich war.
Ich erinnere mich nicht mehr wirklich daran, wie er mich ausgezogen hat, nur noch, dass ich auf einmal nichts mehr anhatte.
Und mindestens 1 Millionen Mal habe ich ihren Namen gesagt. Die ganze Zeit. "Lea", habe ich gesagt. "Was ist mit Lea? David, du hast eine Freundin. Lea." Aber er hat nicht mal darauf geantwortet, einfach weiter gemacht. Ich wollte nicht, dass er Lea betrügt, denn ich möchte selber nicht betrogen werden. Aber mehr konnte ich an Verteidigung einfach nicht aufbringen, ich war zu weit weg.
Wie eine Puppe lag ich da. Passiv, passiv, passiv.
Bis er sich ausgezogen hat. Dann habe ich es geschafft, ihn irgendwie von mir runter zu bekommen. Was garnicht so einfach war, da er viel schwerer ist und mehr Kraft hat als ich. Nicht, dass er mich festgehalten hätte, aber Worte haben nicht gereicht, um ihn zu stoppen, und mehr hatte ich nicht. "David, hör auf", habe ich gesagt. Aber meine einzige Waffe war nutzlos.
Als ich mich endlich befreit hatte, habe ich mich schnell wieder angezogen.


Auf meinen Rat hin hat er es seiner Freundin gesagt. Er hat gesagt, dass wir uns geküsst hätten.

Lügen.

Er hat mich geküsst. Und dabei hat er es nicht belassen. Aber gut, das Prinzip ist dasselbe. Ich werde nur mich selbst verteidigen, denn am Wochenende möchte sie mit mir reden.
Bestimmt will sie gerne glauben, dass diese blöde Schlampe die Schuld trägt, damit David nicht der Böse sein muss. Leider hat der mich halb vergewaltigt, also muss ich sie leider enttäuschen. Denn dieses Mal gibt es nicht ein Opfer und einen Täter, sondern zwei Opfer und nur einen, der diese Situation wirklich hätte verhindern können. Ich habe wirklich alles in meiner Macht stehende dafür getan.
Ich habe den Kopf weggedreht, als er mich küssen wollte, aber irgendwie hat er es doch geschafft. Ich habe ihn an Lea erinnert, aber er hat einfach weiter gemacht. Ich hatte die passive Rolle, alles ging von ihm aus. Und in meiner Verteidigung bin ich so aktiv geworden, wie es mir möglich war, dicht wie ich eben war. Ich war diejenige, die die Situation beendet hat.

Montag, 15. Oktober 2012

Space Print Clothing







Dienstag, 9. Oktober 2012

I don't want to go to war, I don't know what we're fighting for?

Ich bin verzweifelt.
Alle um mich herum kämpfen ohne zu wissen, um was. Jeder verletzt jeden, nur um nicht der zu sein, der am verletztesten ist. Es sollte doch so viel erleichternder sein, zu lieben.
Hass erfahre ich schon durch mich selbst genug, sich zudem von Anderen gehasst zu fühlen, steigert meinen Selbsthass ins Unermessliche.
Natürlich werde ich von irgendjemandem auch irgendwie geliebt, aber diese Erkenntnis verschwindet hinter all den negativen Emotionen in mir, ohne irgendeine Bedeutung zu haben. Es ist niemand da, mich aufzufangen, wenn ich es so sehr brauche. Ich kann mich nicht ewig selber halten. Manchmal erscheint es mir so viel einfacher, aufzugeben. Die einzige, die dagegen aufbegehrt, bin ich, ist das Ich, auf das zur Zeit alle einprügeln.
Nimm es einfach weg. Bitte! Nimm einfach alles weg.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

12 - zu alt, um geliebt zu werden

In meinem Leben wollte ich immer eins - groß sein. Ich wollte alles können, alles sein, vor allem aber besonders. Ich wollte die sein, die angesehen wird, von einem Scheinwerfer angestrahlt, auf der Bühne. Bewundert wollte ich werden, von der Menge, die zu mir aufblickte.
Jetzt liege ich zusammengezogen auf meinem Bett. Den Kopf in mein Kissen gedrückt, mache ich mich ganz klein. Vielleicht verschwinde ich ja endlich. Einen Unterschied würde das auch nicht mehr machen. Schließlich bin ich allein. Da ist niemand, der zur mir aufschaut, noch nicht mal jemand, der auf mich herabblickt. Da ist einfach überhaupt niemand. Der meine Tränen sehen, sie wegwischen und mich in den Arm nehmen könnte, versichernd, dass irgendwann alles wieder gut wird. Alle sind weg, ohne ein Wort. Keine Ahnung wohin.
Und dann kann ich sie nicht mehr zurückdrängen, die Erinnerung befreit sich, bevor ich sie zurück in die verstaubte Kiste unter meinem Bett stopfen kann. Und ich bin wieder zwölf.

Ich sitze, in eine Decke gewickelt, über "Tintenherz" gebeugt, auf meinem Bett und lese, schon seit Stunden. Mama habe ich schon lange gute Nacht gesagt, dann ist sie zu den anderen in die Wohung unten gegangen. Sie denkt, ich würde schon lange schlafen. Aber das Buch ist so spannend, ich muss einfach weiterlesen.
Außerdem wird Mama es sowieso nicht merken. Sie kommt nicht mehr in mein Zimmer, setzt sich zu mir aufs Bett, gibt mir einen Gutenachtkuss, wartet bis ich eingeschlafen bin, redet mit mir. Ich bin jetzt schon so groß, dass ich mich selber ins Bett bringen soll. Alt genug. 
Wie kann ich zu alt sein, um geliebt zu werden?
Ich befreie mich aus meiner Decke, lege das Buch zur Seite und schleiche in die Küche. Ich bilde mir gerne ein, es könnte jemand von unten herauf kommen und mich entdecken, wie ich die Cornflakes, Zucker, Milch, eine kleine Schüssel, einen Löffel und die Schokolade in mein Zimmer trage. Aber nie kommt jemand, um nach mir zu sehen. Ich bin doch so verantwortungsbewusst.
Ich stelle alles auf meinen Nachttisch und setze mich wieder aufs Bett. Dann fülle ich das Schüsselchen mit Cornflakes, bis sie randvoll ist und die ersten von ihnen herausfallen. Ich sammle sie auf und stecke sie in den Mund. Dann nehme ich den Zucker, öffne die Dose, in der er sich befindet und lasse ihren Inhalt zu den Cornflakes rieseln. Ein kleiner Zuckerberg erhebt sich über den Rand der Schüssel und versinkt langsam in den Zwischenräumen der Flakes. Milch, als nächstes die Milch. Ich mache das Schüsselchen so voll, dass ich es nicht mehr bewegen kann, ohne seinen Inhalt zu verschütten. 
Als ich mein Festmahl fertig zubereitet habe, esse ich. Obwohl, essen ist nicht ganz richtig. Ich schlinge, schlürfe, schlucke ohne zu kauen und innerhalb von wenigen Augenblicken ist alles leer. Noch ein Schüsselchen voll. Mehr Zucker. Zucker ist besonders wichtig. Nur wegen des Zuckers esse ich doch die Cornflakes mit Milch. Nur der Zucker ist wichtig. 
Dann mache ich mich über die Schokolade her. Zucker.
Als ich alles gegessen habe, stehe ich auf, stelle alles an seinen alten Platz zurück, wasche das Geschirr ab  und entsorge das Schokoladenpapier.
Ich gehe zurück in mein Zimmer und lege mich in mein Bett. Immer noch bin ich alleine, doch ich fühle mich schon nicht mehr ganz so leer. 

Ich öffne die Schublade desselben Nachttischs und hole eine Tafel Schokolade heraus. Bevor irgendjemand im Raum blinzeln kann, ist sie verschwunden - Wunder, Wunder. Haha, da ist ja niemand.
Und da verstehe ich es auf einmal. Die Verzweiflung mit der ich immer etwas Besonderes zu sein versuchte, sie ist in Wirklichkeit die Verzweiflung, mit der ich geliebt werden wollte. Ich möchte nicht allein sein, nicht zurückgelassen und vergessen, und ich wollte es nie. Aber wer besonders ist, wird nicht zurückgelassen.
Ich bin es nicht, deswegen bin ich hier, alleine.

Freitag, 28. September 2012

Foresight - Text Version 3

I'm lost
between the darkest time of my life
and a nameless one in remote future.
I've lost
the way back home in my wooly thoughts
and never will restore myself in time, in time.

This is a foresight
when there's no room for hope.
This is a foresight
when there's no room for hope.

I'm lost      
in a crowd of unrivaled people
and I see there's not much of a difference.
I've lost
the willpower that I used to have
and don't have power to fight for my will, my will.

This is a foresight
when there's no room for hope.
This is a foresight
when there's no room for hope.

Fears of the future spread like wildfire
and I'm ablaze.
Thought I found my dreams
but they turned out to be a heat haze.
What can I do when everything's burning to the ground
but watching and wishing I was safe and sound?

This is a foresight
when there's no room for hope.
This is a foresight
when there's no room for hope.

I'm lost
between the darkest time of my life
and a nameless one in remote future.

Dienstag, 25. September 2012

Herkules


Herkules habe ich dich genannt, weil du so stark bist. Jetzt nenne ich dich so, weil du noch dazu ein Frauenheld bist - wobei ich das "Held" eigentlich unpassend finde. Denn Helden retten immer irgendetwas oder irgendjemanden, du aber hast mich ins Unglück gestürzt.
Es ist wahr, du besitzt dieses gewisse Etwas, deswegen liegen sie dir alle zu Füßen; deswegen erliege auch ich dir immer wieder. Doch irgendwann hat auch meine blinde Naivität ein Ende.
Du bist herzlos, gemein und oberflächlich. Schon so oft habe ich das vergessen, habe immer wieder gedacht, etwas Gutes in dir zu erkennen, habe neue Hoffnung geschöpft - nur um dann erneut enttäuscht zu werden.
Spitz wie Nadeln sind deine Worte, wie Messer schneiden sie in mein Herz und nur ein Song vermag die Blutung zu stoppen. Ich kann es wirklich fühlen. Und schon weiß ich nicht mehr zu unterscheiden, ob ich nun Liebe oder Schmerz fühle, so ähnlich ist sich beides.
Das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit, nicht Hass. Und so kann ich nur eines mit vollkommener Gewissheit sagen; nämlich, dass du mir nicht gleichgültig bist.

It's Love - HorrorFox




Ich habe nie gesagt, dass ich dich liebte. Ich bringe es nicht über die Lippen, denn einmal gesagt, hallt es von den Wänden um uns als Echo wieder, verstärkt sich tausendfach, bis es endlich stark genug ist, eine Lavine anzustoßen, die uns beide unter sich begraben würde. Für dich mag es der Anfang sein, für mich war es immer schon das Ende.
Wenn ich mich nach einem Sturm in deine Umarmung schmiege und dir mein Herz öffne, so bedeutet es mehr als diese drei Worte. Es bedeutet, dass du, meine Nase, wichtig bist für mich. Doch wenn dir nichts weiter als ein "hmm" zur Erwiderung einfallen möchte, heißt es, dass ich dich nicht wirklich, sondern nur oberflächlich interessiere. Denn, hat nicht ein jeder Interesse an den Menschen, die wichtig sind für ihn?
Nur deswegen höre ich gerade dein Lieblingslied.

Montag, 24. September 2012

Wie können sie es wissen?

Und es ist wahr.
Wie können die Menschen auf der anderen Seite wissen, wie es mir hier geht? Wie können sie wissen, ob die Sonne hier wirklich aufgeht und ob die Erde sich auch hier dreht?
Nur weil wir auf derselben Kugel stehen?

Zwischen Leben und Tod

Du trinkst das Leben schwarz,
doch ich kriegs nicht ohne Süßstoff runter.
Ich will nicht schlucken, doch ich muss,
das macht mich wieder munter.

Ein bittrer Nachgeschmack,
nur eine einzge Alternative:
das Ende, aus und Schluss, vorbei,
das Nichts, in dem ich bliebe.

Du lachtst ihm entgegen,
doch mir bleibt der Tod im Halse stecken.
Ich könnte kotzen und ich tus,
wie kann dir das nur schmecken?!

Weder Tod noch Leben,
so scheints, passen mir wie angegossen.
Gehör nicht hier und auch nicht dort hin,
nichts hab ich je genossen.

Du kannst immer alles,
doch ich kann selbst nichts nur so ein bisschen.
Ich muss kämpfen, doch ich kann nicht,
mir geht es echt beschissen.

So bleib ich im Leben
Weil es nur mehr noch, als das Nichts sein kann.
Der Gedanke an den Tod bleibt,
noch mein ganzes Leben lang.

Sonntag, 23. September 2012

New Shoes - Paolo Nutini




Woke up cold one Tuesday,
 I'm looking tired and feeling quite sick,
 I felt like there was something missing in my day to day life,
 So I quickly opened the wardrobe,
 Pulled out some jeans and a T-Shirt that seemed clean,
 Topped it off with a pair of old shoes,
 That were ripped around the seams,
 And I thought these shoes just don't suit me.

 Hey, I put some new shoes on,
 And suddenly everything is right,
 I said, hey, I put some new shoes on and everybody's smiling,
 It's so inviting,
 Oh, short on money,
 But long on time,
 Slowly strolling in the sweet sunshine,
 And I'm running late,
 And I don't need an excuse,
 'cause I'm wearing my brand new shoes.

 Woke up late one Thursday,
 And I'm seeing stars as I'm rubbing my eyes,
 And I felt like there were two days missing,
 As I focused on the time,
 And I made my way to the kitchen,
 But I had to stop from the shock of what I found,
 A room full of all off my friends all dancing round and round,
 And I thought hello new shoes,
 Bye bye them blues.

Hey, I put some new shoes on,
 And suddenly everything is right,
 I said, hey, I put some new shoes on and everybody's smiling,
 It's so inviting,
 Oh, short on money,
 But long on time,
 Slowly strolling in the sweet sunshine,
 And I'm running late,
 And I don't need an excuse,
 'cause I'm wearing my brand new shoes.

 Take me wandering through these streets,
 Where bright lights and angels meet,
 Stone to stone they take me on,
 I'm walking to the break of dawn. 

 Take me wandering through these streets,
Where bright lights and angels meet,
 Stone to stone they take me on,
 I'm walking to the break of dawn.

Hey, I put some new shoes on,
 And suddenly everything is right,
 I said, hey, I put some new shoes on and everybody's smiling,
 It's so inviting,
 Oh, short on money,
 But long on time,
 Slowly strolling in the sweet sunshine,
 And I'm running late,
 And I don't need an excuse,
 'cause I'm wearing my brand new shoes.

Oh, hey, I put some new shoes on,
 And suddenly everything is right,
 I said, hey, I put some new shoes on and everybody's smiling,
 It's so inviting,
 Oh, short on money,
 But long on time,
 Slowly strolling in the sweet sunshine,
 And I'm running late,
 And I don't need an excuse,
 'cause I'm wearing my brand new shoes.

Foresight - Text Version 2 & Begleitung


Em
I'm lost
C                                                              Em
between the darkest time of my life
        C
and a nameless one in remote future.
Em
I've lost
C                                                  Am
the way back home in my wooly thoughts
       Em                                                   D             C
and never will restore myself in time, in time.


This is a foresight
Am                                             Em
when there's no room for hope.
C
This is a foresight
Am                                             Em
when there's no room for hope.


Em
I'm lost
C                                  
in a crowd of unrivaled people
Em               C
and I see there's not much of a difference.
Em
I've lost
C                                     Am
the willpower that I used to have
       Em                                                            D             C
and don't have power to fight for my will, my will.


This is a foresight
Am                                             Em
when there's no room for hope.
C
This is a foresight
Am                                             Em
when there's no room for hope.


C                           Am
Throw caution to the wind,
Em
just start to live again,
D
just start to live again.
C             Am
Even if it hurts to
Em
fail every now and then,
D
fail every now and then.


C
This is a foresight
Am                                             Em             D
when there is room for hope, for hope.
C
This is a foresight
Am                                             Em            D
when there is room for hope, for hope.


C
This is a foresight
Am                                             Em            D
when there is room for hope, for hope.
C
This is a foresight
Am                                             Em           D
when there is room for hope. for hope.

Forever - Text & Version 1




My naivity, my faith in you causes such pain,
it hurts like hell,
nothing makes sense
but the desire for closeness.
No methadone helps me to become
immune against the drug of your love.
Time does not heal all wounds.

One try wasn't enough
for me and you.
We should fight together
against the fear to loose.
Tears fall to the ground
'cause I despair
at the insecurity.
I can't believe the lies of your
pretty hopeless eyes.

Don't lie to me for I know you can't trust, just hide.
This is the reason why i can't sleep:
you'll always be the only one for me, always.
Why do you run away?
Your feelings are true
but you leave me in the lurch.
You don't have to say goodbye,
memories goodbye.

One try wasn't enough
for me and you.
We should fight together
against the fear to loose.
Tears fall to the ground
'cause I despair
at the insecurity.
I can't believe the lies of your
pretty hopeless eyes.

My naivity, my faith in you causes such pain,
it hurts like hell,
nothing makes sense
but the desire for closeness.
No methadone helps me to become
immune against the drug of your love.
Time does not heal all wounds.

One try wasn't enough
for me and you.
We should fight together
against the fear to loose.
Tears fall to the ground
'cause I despair
at the insecurity.
I can't believe the lies of your
pretty hopeless eyes.

Die Bambi-Verschwörungstheorie

Die Welt steht kurz vor dem Dritten Weltkrieg!
Schuld daran ist die aktuell aufgedeckte Bambie-Lüge (wir berichteten). Nach neuesten Erkenntnissen hatte Walt Disney in den 1930er Jahren die Filmrechte an „Bambi“ von dem Österreichischen Autor, Felix Salten, erworben, um daraus einen Zeichentrickfilm zu machen. Doch kurz vor Beginn der Dreharbeiten verunglückte der Originaldarsteller, Bambi das Reh, welcher extra aus den österreichischen Gebirgswäldern eingeflogen worden war, auf tragische Weise durch einen Fehler auf Seiten der Techniker und von unserem Star blieb nichts als ein Häufchen Asche. Möge er in Frieden ruhen.
Um diesen Skandal vor dem jungen Publikum geheim zu halten, bezog Walt Disney einen kurzfristig engagierten Ersatzdarsteller aus den amerikanischen Wäldern. Der Austausch gegen den neuen Bambi, Bambi dem Weißwedelhirsch, fiel zunächst niemandem auf, da die Kälber der Rehe und der Weißwedelhische sich in den ersten Jahren ihrer Jugend sehr ähnelich sehen. Hinzu kam außerdem, dass das englische Wort „deer“ (engl. Hirsch) in der deutschen Synchronfassung von 1950 unkorrekterweise mit „Reh“ übersetzt wurde. Dies gilt heute als die Bambi-Verschwörung.
So bestätigte auch Walt Disney einige Jahre nach Erscheinung der deutschen Fassung, im Zuge einer dreitägigen Folter durch den vierjährigen Hans Dieter Mühlenbacher, einen seiner größten Anhänger und Fans, er habe die fälschliche Übersetzung eigenhändig in die Wege geleitet, um die deutschen Kinder absichtlich zu täuschen, und die Gesellschaft zu verblöden. Generationen von kleinen Bambi-Fans, deren Mütter mit glänzenden Augen seine Geschichte sahen, waren mit der geschlussfolgerten Erkenntnis aufgewachsen, wenn Bambis Mutter ein Reh sei und ihm später ein Hirschgeweih wachse, so müsse das Reh das weibliche Gegenstück zum Hirsch sein.
Als die Reporterin Leyla Lee diesen Irrglauben jedoch in unserer letzten Ausgabe aufdeckte, und erklärte, das Gegenstück zum Hirsch sei die Hindin, oder Hirschkuh und das zum Rehbock die Rehricke, entfachte dies eine wahre Sturmflut von Selbstmorden, sowie einen Disput zwischen der deutschen und der amerikanischen Regierung, der in ernsten Kriegdrohungen endete. Korea fungiert momentan als Streitschlichter zwischen den beiden Parteien und sucht eine Eskalation, die in einem Dritten Weltkrieg enden könnte, zu verhindern.

Liebe pur

Heute ist der Tag, um wieder aufzustehen. Tief einzuatmen, sich zu strecken. Vielleicht um sich noch einmal umzudrehen, zurückzuschauen und sich zu erinnern. Aber nur vielleicht. Denn mein Blick ist heute nach vorne gewandt, meine Füße stehen fest im Hier und Jetzt.
Irgendjemand wird mir heute sagen, was ich nicht kann. Und mich auslachen, wenn ich sage, was ich erreichen will. So was lässt mich nicht kalt, ich versuche gar nicht erst so zu tun. Aber es wird mich auch nicht zurück auf den Boden bringen, denn was ich jetzt habe ist stärker als Birkensamen und Grashalme. Es ist ein gutes Gefühl. Die Liebe und Freude am Leben, die Zuversicht, mit der ich die Zukunft betrachte, macht sie mir auch immer ein wenig Angst.
Heute ist der Himmel blau und die Welt heller vom Schein der Sonne, die ich liebe. Und regnet es auch morgen, so werde ich hinauslaufen und im Regen tanzen, denn ich liebe auch den Regen. Wenn man das Leben liebt, frisch und wieder entdeckt, mit neuer Kraft und Intensität, dann liebt man es ganz, mit allem was dazu gehört.
Dann ist die Liebe pur.

Vogelfrei?

Was ist eigentlich Freiheit?
Unabhängigkeit, oder vielleicht nicht gezwungen zu sein? Ist Freiheit ein Gefühl oder ein Recht?Gibt es Grenzen, und wenn ja, kann man es dann überhaupt noch Freiheit nennen? Ist Freiheit wirklich befreiend, oder beschwert sie? Macht sie einsam und stolz, oder misstrauisch und ruhelos? Gibt es Freiheit überhaupt, oder ist sie nur ein Ideal, das zu erreichen schließlich doch unmöglich bleibt?

Um geliebt zu werden

Würgen, krallen, beißen,
Stück für Stück zerreißen.

Kratzen, schneiden, schlitzen,
schöne Muster ritzen.

Foltern, brüllen, quälen,
Haut von Knochen schälen.

Schlagen, prügeln, stechen
alle Knochen brechen.

Schießen, spucken, treten,
bis sie nicht mehr beten,
bis sie nicht mehr hassen
und dich nurnoch lieben,
weil du sie erlöst,
sie in den Tode stößt.

Singen oder was Worte nicht fassen können

Dunkelheit. Nur ein einsamer Lichtstrahl kommt von irgendwoher, tanzt auf meinem Gesicht, versetzt die Welt in Staunen. Es scheint, als habe sie den Atem angehalten. Die Luft steht, warm. Alles wartet auf die Entfaltung, den Wüstenregen.
Um mich ist nichts. Nur die Dunkelheit und etwas Kleines, Zartes, das scheinbar unmöglich so atemberaubend sein kann. Das Licht auf meinem Gesicht, steigt ein Herzzittern aus meinem tiefsten Innern. Was ist das? Dieses Zittern in mir, diese Kraft, dieses Gefühl, das alles durchdringt?
Nur ganz leicht öffne ich den Mund und langsam, ganz langsam, lasse ich meine Leidenschaft hinaustropfen. Tropfen um Tropfen. Und nach und nach wird aus den Tropfen ein Regen und aus dem Regen ein Fluss. Ein Fluss, der alles in sich vereint, die Dunkelheit und das Licht. Alles umfängt er, alles zittert. Die Welt mit meinem Herzschlag. Das Licht ist eine Sonne und die Dunkelheit in mir.

Aus den Tagebüchern eines Mörders – Mutterliebe

Sie war so ruhig und entspannt, wie sie da lag. Das Gesicht halb unter ihrem Arm verborgen, bis zum Hals in die Decke eingewickelt. Als wollte sie sich schützen, irgendwie. Als würde sie irgendetwas ahnen. Aber ich glaube, das tat sie nicht. Ich glaube auch nicht, dass sie es verstanden hätte, selbst wenn ich es ihr erklärt hätte. Es hätte nur alles kaputt gemacht.
Ich stand vor ihrem Bett. Wie lange es war, kann ich nicht mehr sagen. Vielleicht eine Stunde oder zwei. Es könnten aber auch vier gewesen sein. Ich weiß es nicht mehr. Aber das ist hier wahrscheinlich auch egal. Niemand, der es nicht selber erlebt hat, kann sich vorstellen, wie stark diese Liebe sein kann. Dieses Gefühl... Wenn du dein eigenes Kind ansiehst, und weißt, du wirst alles für es tun, alles damit es glücklich ist. Du siehst es an, und in ihm ziehst du immer noch das kleine hilflose Wesen, das du auf dem Arm gehalten hast, nach der Geburt. Ihre kleinen Hände. Und du weißt auf einmal wieder, wofür du da bist.
In dem Bett sah sie irgendwie verloren aus. Es war ein weiterer Schritt auf's Erwachsenwerden zu gewesen, für sie. Die ersten Tage war sie sogar freiwillig ins Bett gegangen. Und als sie letzte Woche ihren ersten Zahn verloren hat, konnte sie es kaum abwarten. Sie wollte unbedingt wissen, ob die Zahnfee auch zu ihr kam. Sie wollte wach bleiben und sie sehen, heimlich natürlich. Damit sie auch auf jeden Fall wieder kam. Aber dann schlief sie doch schon, als ich in ihr Zimmer kam. Der kleine Eckzahn war den ganzen Tag über ihr größter Stolz gewesen, hatte ihr immer wieder dieses Strahlen auf die Lippen gezaubert. Was sie nicht wusste... Es war nur ein Zahn. Und dem Rest der Welt leider völlig gleichgültig. Nur die Zahnfee wusste ihn zu würdigen. Sie tauschte ihn gegen ein rosa Stoffschwein – Esmeralda. Doch auch Esmeraldas Zauber war wertlos, das Lächeln, das sie zaubern konnte, war wertlos.
Ihr Mund stand ein klein wenig offen und ich konnte die Zahnlücke sehen. Bald würde dort ein neuer Zahn wachsen. Und mit jedem Zahn, den sie verlor, mit jedem Zahn der in die Lücke wuchs, würde sie älter werden. Mit jedem Zahn würde ihr mehr und mehr klar werden, dass all' das nichts bedeutete. Auch ihr schöner Mund, die zarten Lippen sind nichts in den Augen der Großen. Er erzählt nur von Märchen und Wundern. Ihre Augen sehen nur das Gute, das Schöne um sie herum. In den Augen der Welt aber ist sie unbedeutend.
Es zählen nur Zahlen und Beweise. Meistens ist das ein und dasselbe. Alles was anders wird, wird zu Zahlen gemacht. Die Märchen, von denen sie erzählte, glaubte keiner mehr unter den Großen. Aber das sollte sie nie erfahren. Selbst sie müssen doch einsehen, dass es besser so ist. Ich wollte doch nur, dass sie glücklich bleibt, dass sie die Welt nie sieht, wie sie wirklich ist.
Sie sollte einfach nicht denselben Fehler machen, wie ich. Überrumpelt von der wunderlosen Welt, überkommen von einem plötzlichen Anflug von Realismus. Und dann von einer plötzlichen Schwangerschaft. Aber verlassen, vor allem von Wundern.
Nein, ich wollte sie nie so sehen. Nie. Also musste ich etwas tun. Ich konnte doch nicht einfach zusehen, wie sie in ihr Verderben rannte! Ich musste sie beschützen. Für sie da sein, selbstlos. So wie meine Mutter nie gewesen war. Ich musste ihr Glück retten. Auch, wenn das bedeutete, mein eigenes zu zerstören.
Ich hätte noch Stunden da stehen können. So lange, bis sie aufgewacht wäre. Sie hätte mich in den Arm genommen und mich gefragt, warum ich denn weinen würde. Aber ich beschloss, ihr diesen Anblick zu ersparen.
Ich setzte mich auf ihre Bettkante. Es quietschte leise und sie kuschelte sich an mich. Ich strich sanft über ihre weiche Haut, ihr dünnes blondes Haar.. Sie war so eine gute Tochter. Sie war noch so unbeschwert. Sie war mir so ähnlich, so wie ich noch als Kind selbst gewesen war.
Ich gab ihr einen Kuss, sah sie das letzte Mal an. Dann nahm ich Esmeralda und drückte ihr fettes rosa Gesicht auf ihren Mund. Es sah fast aus, als würde sie ihr einen Kuss geben.
Sie strampelte nur kurz, doch ich gab ihr den Halt, den sie brauchte. Zart wie... ein Schmetterling wand sie sich, dem Tod zu entkommen, schwebte sie ihm eben so leicht entgegen.
Ich weiß, sie ist glücklich, immer noch. Und sie wird es auch bleiben. Mir ist es egal, was sie jetzt mit mir machen, Herr Kommissar. Es ist vollkommen gleichgültig, gleichgültig wie alles. Jetzt wo sie nicht mehr hier ist.
Aber ich darf nicht so selbstsüchtig sein...

Aus der Zukunft

Nachts, wenn die Welt schlief und ihre Augen und Ohren verschloss, hielt ich in meinem Zimmer eine Geheimsitzungen mit mir selbst. Niemand wusste davon und meine Eltern denken wohl heute noch, dass ich tief und fest schlief.
Aber in Wirklichkeit machte ich die Nacht zur Tanzfläche meiner Träume – still und heimlich natürlich, denn ich durfte ja keinen wecken. Eine Kanne Tee, meine Gitarre, mein Computer und das Chaos in mir selbst, das ich zu ordnen versuchte, waren meine einzigen Begleiter.
Ich las und schrieb die ganze Nacht. Songs, Gedichte, Gedanken, alles wanderte auf's Papier. Ich schmiedete Pläne, meine Träume zu verwirklichen, das Chaos in mir zu bändigen.
Ihr werdet jetzt fragen, ob es mir gelungen ist. Ob ich all meine Ziele erreicht habe. Aber woher soll ich das jetzt schon wissen? Schließlich ist meine Reise noch lange nicht zu Ende.

Samstag, 22. September 2012

Foresight - Text Version 1


I'm lost
between the darkest time of my life
and a nameless one in remote future.
I've lost
the way back home in my wooly thoughts
and never will restore myself in time.

This is a foresight
when there's no room for hope
to be who I am.

I'm lost
in a crowd of unrivaled people
and I see there's not much of a difference.
I've lost
the willpower that I used to have
and don't have power to fight for my will.

This is a foresight
when there's no room for hope
to be who I am.

Let bygones be bygones,
don't listen to them.
Ahead lies your future
within walking distance.

Throw caution to the wind,
just start to live again.
Even if it hurts to
fail every now and then.

This is a foresight
when there is room for hope
to be who I am.

This is a foresight
when there is room for hope
to be who I am.

Donnerstag, 20. September 2012

Forever - Text Version 2


Standing with your back to me
you tell me that you couldn't move.
Come with me,
turn around and take my hand.
While your eyes delve into the sand
I hold my breath waiting for the reason.

Don't want to forget.

Seems you're not all there, almost gone.
We maybe never meet again.
Don't leave, please don't, don't leave me.
Stand by me, by my side.
Now I despair at the insecurity.
I can't believe the lies
in your pretty, oh, so pretty,
in your pretty hopeless eyes.

I keep the memory, can't let go
pretending that someday you will see
what we had
and turn around and take my hand.
So I stand about while you leave,
not turning back, the past dissolves.

Don't want to forget.

Seems you're not all there, almost gone.
We maybe never meet again.
Don't leave, please don't, don't leave me.
Stand by me, by my side.
Now I despair at the insecurity.
I can't believe the lies
in your pretty, oh, so pretty,
in your pretty hopeless eyes.

Time's passing by, months or years
I wonder if you remember me.
Misleading
thoughts are spinning through my head.
Nothing can erase your sweet lies,
no methadone seals these words deep inside.

Don't want to forget.

Seems you're not all there, almost gone.
We maybe never meet again.
Don't leave, please don't, don't leave me.
Stand by me, by my side.
Now I despair at the insecurity.
I can't believe the lies
in your pretty, oh, so pretty,
in your pretty hopeless eyes.

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Kreuzung


Ich saß wieder in dem Bus, den Kopf an die Fensterscheibe gelehnt. Wir kreuzten die Straße, auf der die Straßenbahn fuhr, die mich zu ihm bringen konnte. Und ich dachte daran, wie selten mein Leben noch das Seine kreuzte.

My first love


You will always be in a corner of my heart,
the boy I once loved without knowing it at all.
I first had to lose you to see what I had
and when you were gone,
damn, I missed you so bad.

You, my first love,
sometimes I still wish for you to come back.
When all our good memories keep playing in my head
I have to remember what you did.
You cannot erase the past.

It feels it took years, at least a long time,
till I could go on, I could love another boy.
He is the best though I use to compare
the gifts he has not
with the ones that you have.

You, my first love,
sometimes I still wish for you to come back.
When all our good memories keep playing in my head
I have to remember what you did.
You cannot erase the past.

Maybe you're sweet, but revenge is much sweeter.
So Baby, I'm sorry, but I do not need ya.
Forever and always is over by now.
I will be happy,
no need to think of ...

You, my first love,
sometimes I still wish for you to come back.
When all our good memories keep playing in my head
I have to remember what you did.
You cannot erase the past.

My first love,
sometimes I still wish for you to come back.
When all our good memories keep playing in my head
I have to remember what you did.
You cannot erase the past.

I will be happy,
no need to think of you

Geflügelter Stein


Es ist einer dieser Tage, an denen ich nicht in den Spiegel schauen kann, weil ich nicht ertrage, was ich dort sehe. Jedes Mal erinnert es mich daran, was ich bin, oder viel mehr was ich nicht bin. Es erinnert mich daran, wo ich eigentlich sein wollte im Leben, aber nicht bin.
Es ist das Unerreichbare, um das ich kämpfe und das schließlich doch unerreichbar bleibt. Ich verstehe nicht, warum alles ist, wie es ist. Ich werde verrückt über diesem Gedanken, wie über der Frage, wo das Universum wohl endet – falls es endet.
Und doch endet es wo es endet und alles ist wie es ist, auch ohne mein Wissen, ohne dass mich jemand gefragt hätte.
Ein Stein ist eben ein Stein und ein Vogel ist ein Vogel. Und trotzdem fragt sich der Stein, ob er nicht auch eines Tages ein Vogel sein könnte.

Freitag, 14. September 2012

What you see in me

When I look into your eyes
I see my distorted reflection.
A grotesque creature,
not who I really am.
Apparently an image of
what you see in me.